-  Pressemitteilungen -

 
FDP Kreisverband Meißen vollzieht Generationswechsel
(30.01.2010)

Jens Sternberg

Radebeul, 31. Januar 2010: Der Kreisverband Meißen führte auf seiner Kreismitgliederversammlung die turnusmäßige Neuwahl des FDP Kreisvorstandes durch. Der seit 10 Jahren amtierende Kreisvorsitzende Dr. Volkmar Kunze trat nicht mehr zur Wahl als Kreisvorsitzender an. Er begründete die Entscheidung mit seiner intensiven zeitlichen Inanspruchnahme als Oberbürgermeister der Stadt Zeitz in Sachsen-Anhalt. Durch sein Engagement gelang der Aufbau eines stabilen und mitgliederstarken Kreisverbandes. Besonderer Ausdruck hierfür sind die sehr guten Erfolge bei den Kommunal-, Europa-, Landtags- und Bundestagswahlen im vergangenen Jahr.

Als neuer Kreisvorsitzender wurde Jens Sternberg gewählt. Der 41jährige Versicherungsmakler gehört der Ortsgruppe Radebeul an. Im vergangenen Jahr gelang es ihm, als FDP-Direktkandidat zur Landtagswahl 12,4% der Stimmen zu erreichen.

Als Stellvertreter wurden gewählt: Dr. Anita Maaß (Bürgermeisterin Lommatzsch)

Martin Bahrmann (Fraktionsvorsitzender FDP im Stadtrat Meißen)

Christel Prusseit (Bürgermeisterin a.D. und Mitglied des Gemeinderates Stauchitz

Zum Schatzmeister wurde Anne Ritter (Ortsverband Meißen) gewählt.

Jens Sternberg bekommt Blumen überreicht
Als Beigeordnete gehören dem Vorstand an:
Uwe Bartoschek (Klipphausen)
Rainer Chudy (Zeithain)
Martin Döring (Weinböhla)
Renate Fiedler (Moritzburg)
Wilhelm Minschke (Meißen)
Guido Rux (Lommatzsch)
Alf Schwaten (Coswig)
Ernst Ulbricht (Riesa)









Anita Maaß


 
Vertreter der FDP Coswig zum Kulturfrühstück in Leipzig
(24.03.2009)

Am 15. März hatten die Bundestagsabgeordneten Cornelia Pieper und Christoph Waitz zum Kulturfrühstück der FDP Bundestagsfraktion in das Museum der bildenden Künste nach Leipzig eingeladen. Die Coswiger Liberalen wurden durch den Kulturpolitischen Sprecher André Prager vertreten.
     Seit Jahren fordert die FDP, Kultur als Staatsziel ins Grundgesetz aufzunehmen.
Hört man die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zum Kulturkonsum von Jugendlichen, ist die Verbesserung der kulturellen Bildung zwingend notwendig. Angeblich haben 2/3 unserer Jugendlichen noch nie eine Oper, ein Theater oder ein Museum besucht. Im Zeitalter von „Big Brother“ und DSDS scheinen immer weniger Jugendliche Interesse daran zu haben, das Erbe von Bach, Mozart, Beethoven zu bewahren. Kann man der Jugend einen Vorwurf machen? Ich glaube nicht! An uns Älteren liegt es, der nächsten Generation das kulturelle Erbe zu vermitteln. Interessante Ideen dazu wurden in Leipzig diskutiert – wie z.B. der Vorschlag Jugendlichen unter 18 Jahren zumindest an einem Tag im Monat den kostenlosen Besuch von Museen und stark verbilligten Eintritt in kulturelle Einrichtungen wie Opern und Theater zu ermöglichen.
     Die Rahmenbedingungen für die kulturelle Bildung sind durch das Kulturraumgesetz in Sachsen besser als in anderen Regionen. Städte wie Dresden und Leipzig profitieren von den über Jahrhunderten angehäuften Kunstschätzen und wenden einen nicht unerheblichen Anteil ihres Haushaltes für die Kultur auf. So wird laut Dr. Georg Giradet, dem Kulturdezernenten der Stadt Leipzig, die Kultur der Stadt Leipzig mit 10% des Haushaltetats gefördert. Mit ca. 4% Kulturanteil im Haushalt haben wir in Coswig durchaus noch Verbesserungspotential.

Cornelia Pieper, André Prager

Foto von links: Reiner Deutschmann (Kandidat für den deutschen Bundestag), Cornelia Pieper, André Prager (Kandidat für den Stadtrat Coswig)

André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP Coswig


FDP-Kreisverband bestimmt Kandidaten zur Kommunalwahl (22.03.2009)

Der FDP-Kreisverband bestimmte am letzten Freitag auf einer Kreismitgliederversammlung seine Kandidaten für die anstehende Kommunalwahl am 07. Juni 2009 für die Städte und Gemeinden des Landkreises Meißen, in denen die FDP nicht mit einer eigenen Ortsgruppe organisiert ist.
     Dr. Volkmar Kunze, Kreisvorsitzender der FDP Meißen erklärte im Vorfeld der Veranstaltung:
"Die Kommunalwahl ist auch für die Freidemokraten im Kreis Meißen der Auftakt in das Superwahljahr 2009. Bei der Auswahl der Kandidaten setzen wir deshalb auf eine tolle Mischung aus Erfahrung einerseits und Jugend andererseits. Auch soll zahlreichen parteipolitisch Nahestehenden die Möglichkeit der Mitwirkung in einem örtlichen Rat gegeben werden. Unser Ziel für die Kommunalwahlen zu Stadt- und Gemeinderäten des Landkreises ist, flächendeckend mit zweistelligen Ergebnissen aufwarten zu können.“
     Die Ortsverbände Lommatzsch, Meißen, Riesa, Radebeul und Coswig verfügen insgesamt über mehr als 60 Kandidaten für die Stadtratswahlen über ein großes Potential der möglichen Wahrnehmung kommunaler Mitverantwortung. Der FDP-Kreisverband hat am Freitag mit weiteren 49 Kandidaten in Gemeinden deutliche Akzente gesetzt, politische Mitverantwortung zu übernehmen. In einer besonderen Vertreterversammlung am 16. April sollen weitere 20 Kandidaten für Wahlvorschläge nominiert werden. Damit deckt der FDP-Kreisverband etwa 90 Prozent der Gemeinden mit neuen Wahlvorschlägen ab. Die Zahl der Kandidaten hat sich damit um 30 Prozent gegenüber 2004 erhöht. Etwa ein Viertel ist parteilos, ein knappes Drittel ist unter 30 Jahren. Damit wurde insgesamt eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt.

F.d.R.d.A.

Dr. Volkmar Kunze
FDP-Kreisvorsitzender


Wirtschaftspolitische Exkursion der FDP Meißen zu Besuch in Coswig (9.03.2009)

Der FDP Kreisverband Meißen lud am 06. März 2009 im Rahmen der „Wirtschaftspolitischen Exkursionen“ in das Autohaus Faust nach Coswig ein.

Fotonachweis: Martin Bahrmann

Politische Entscheidungsträger aus dem Kreis Meißen nutzten die Gelegenheit, um sich vor Ort über Historie, Ziele und Probleme eines typischen mittelständigen Unternehmers in der Automobilbranche zu informieren. Der 41-jährige Geschäftsführer Jörg Faust stellt mit Stolz sein im Oktober 2002 übernommenes Autohaus und einige der langjährigen Mitarbeiter vor. Interessant für die Anwesenden war zu hören, dass auch in Cowig die in Berlin heiß diskutierte Abwrackprämie für eine deutlich spürbare Belebung der Autonachfrage sorgt. Voller Hochachtung spricht Jörg Faust in diesem Zusammenhang über ein extrem hohes Engagement aller seiner Mitarbeiter, die die stark gestiegenen Kundenanfragen professionell bearbeiten.
     Besonders erfreut waren die Liberalen, als Jörg Faust ihnen am Ende der Besichtigungsrunde das „rollende Bürgerbüro der FDP Sachsen“ präsentierte, an dessen Aufbau und Lackierung er und sein Team maßgeblich beteiligt waren. Bei der Übergabe waren neben Fausts Lebensgefährtin Franka Schünke u.a. auch die beiden Coswiger Wahlkämpfer Wilhelm Minschke (Bundestagskandidat im Wahlkreis 156, im Foto links) und André Prager (Kandidat für den Stadtrat Coswig, im Foto 2. von links) anwesend. Wilhelm Mischke dankte im Namen der FDP für die hervorragende Unterstützung und versprach, dass das „rollende Bürgerbüro“ auch nach dem Wahlkampf 2009 seiner Bestimmung entsprechend für die Information von Bürgern außerhalb der Großstädte eingesetzt wird.

André Prager
FDP Coswig-Weinböhla
Kulturpolitischer Sprecher

Fotonachweis: Martin Bahrmann


PRESSEMITTEILUNG DES FDP-ORTSGRUPPE COSWIG
André Prager: „FDP dankt Coswiger Unternehmen für Schulspenden"
(25.02.2009)

Ende 2008 hatte die Coswiger FDP wieder viele Unternehmen der Region angesprochen und um Spenden für die Coswiger Schulfördervereine gebeten. Nach den Erfolgen von 2006 und 2007 war die Aktion jetzt noch breiter angelegt worden. Unter dem Motto "Die Schüler von heute sind Ihre gut ausgebildeten Mitarbeiter von morgen!" konnten so erneut einige tausend Euro z.B. für dringend benötigte Unterrichtsmittel, Lernsoftware oder ein Englischangebot ab der 1. Klasse im Rahmen der Ganztagesangebote an Coswiger Schulen aufgebracht werden. Hierfür möchten wir allen Unternehmen und Bürgern, die sich an dieser Spendenaktion wieder so engagiert beteiligten, recht herzlich danken! Die Spenden kommen dabei wirklich den Schulen und ihren Schülern direkt zu Gute. Darauf können Sie sich bei uns verlassen!
     Für 2009 hat sich die Coswiger FDP nun vorgenommen noch weitere Spenden für Coswiger Schulfördervereine zu sammeln und das letzte Ergebnis trotz Finanzkrise nach Möglichkeit noch zu übertreffen, so Prager.

André Prager
Kulturpolitischer Sprecher der FDP Coswig-Weinböhla


PRESSEMITTEILUNG DES FDP-KREISVERBAND MEISSEN
Dr. Kunze: „FDP des Kreises Meißen strebt aussichtsreiche Listenplätze an" (30.01.2009)

Überaus zuversichtlich gehen die Liberalen des Landkreises Meißen in das Wahljahr 2009. Auf dem bevorstehenden Landesparteitag am Samstag in Pirna wird die FDP ihre Kandidaten für den Sächsischen Landtag und zum Deutschen Bundestag bestimmen. Dabei bewirbt sich der bisherige Wahlkreisabgeordnete Jan Mücke, MdB (36, Dresden/Radebeul) um die Spitzenposition der Landesliste für den Bundestag in Berlin. Die FDP des Kreisverbandes will zudem Wilhelm Minschke (65, Coswig), als Direktkandidat für den Bundestag im Landkreis Meißen, auf einem vorderen Listenplatz einbringen. Der Radebeuler Ortsverbandsvorsitzende und Kreisschatzmeister Alexander Wolf (44) soll, geht es nach den Meißner Liberalen, ebenfalls auf einem aussichtsreichen Listeplatz zum Sächsischen Landtag antreten, um dann ab Herbst die Region im Landtag wirkungsvoll vertreten zu können. Auch die Direktkandidaten Dr. Volkmar Kunze (Radebeul), Renate Fiedler (Moritzburg / Meißen) und Norbert Ehme (Gröditz) werden für die Liste zur Landtagswahl kandidieren. "Mit diesen qualifizierten und erfahrenen Kandidaten soll die Wende in der Bundes- und Landespolitik eingeleitet werden und die "sprach- und gesichtslosen" großen Koalitionen durch eine bürgerliche Mehrheit abgelöst werden. Bildung, Forschung/Entwicklung, Wirtschaft, eine vernünftige Verkehrspolitik sowie ein einfaches und gerechtes Steuersystem sollen dabei Schwerpunkte bilden, damit es in Deutschland und Sachsen wieder aufwärts geht. Wir werden Wort halten! Dazu sollen auch unsere Kandidaten der Region entsprechend beitragen" so Dr. Kunze.

F.d.R.d.A.
Alf Schwaten
Pressesprecher
des FDP-Kreisverbandes Meißen
Tel. 0172-6910854

   

Alexander Wolf

Wilhelm Minschke

   

FDP legt unabhängiges Gutachten zur Datensicherheit bei der Geldausgabe durch „Dritte“ vor (18.12.2008)

Noch immer hält die Diskussion um die Schließung der Geldautomaten in Coswig durch die Kreissparkasse Meissen an. Dabei hatten sich Stadtverwaltung und einzelne Stadträte um eine für Coswigs Bürger zufriedenstellende Lösung bemüht.
     Die Möglichkeit nach Abschaffung der Automaten zukünftig Geld bei Bäcker abzuheben, hatte für landesweites mediales Interesse gesorgt. Viele Bürger äußerten hierzu Bedenken bezüglich der eigene Sicherheit und ihrer persönlichen Daten bei Geldgeschäften durch „Dritte“. Sorgen, die die FDP Coswig gut nachvollziehen kann.
    Die FDP entschloss sich daher ein unabhängiges Gutachten beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Auftrag zu geben. Diese liegt uns seit gestern vor und wurde zeitgleich an die Stadtverwaltung Coswig weitergeleitet. Auf Basis der darin dargelegten Fakten, können nun weitere Entscheidungen sachlich getroffen werden. Nur so kann es aus Sicht der Coswiger Liberalen zu einer für beide Seiten akzeptablen Lösung kommen, die von Bürgern und Kreissparkasse Meissen gleichermaßen mitgetragen wird.
    Wir werden in der Sache im Sinne unserer Bürger weiter aktiv bleiben. Das Gutachten wird wird hier als pdf-Datei zugänglich gemacht

F.d.R.d.A. mit beste Grüße
Alf D. Schwaten

Vors. der FDP Coswig
Stellv. Vors. des KV Meissen
Stellv. Vors. des LandesFA Wirtschaft, Arbeit, Finanzen Sachsen
Mtgl. des BundesFA Finanzen und Steuern


Schwaten: „Einführung der Doppik in Coswig ist Schritt in die richtige Richtung!" (15.12.2008)

Die nun von der Stadtverwaltung Coswig offiziell für den 01.01.2009 angekündigte Einführung der Doppik ist aus Sicht der Liberalen ein Schritt in die richtige Richtung. Damit erhöht die Stadt ihre Transparenz in der kommunalen Buchführung, strukturiert interne Abläufe modern und gehört so zu den wegweisenden Kommunen im Freistaat. So stellen wir uns moderne Verwaltung vor. Dafür gilt dem Stadtkämmerer Schubert und seinen Mitarbeitern hohe Anerkennung!
     Mit der Einführung der Doppik kommt Coswig auch einer langjährigen Forderung der sächsischen FDP zur schrittweisen flächendeckenden Einführung der doppelten Buchführung in allen kommunalen Bereichen nach. Das Coswig bei der Umsetzung dieser Forderung eine Vorreiterrolle in Sachsen einnimmt, wird daher von den Liberalen Coswigs sehr begrüßt. Jetzt wird es darauf ankommen, dass andere Städte und Kommunen schnell nachziehen.

F.d.R.d.A. mit beste Grüße
Alf D. Schwaten

Vors. der FDP Coswig
Stellv. Vors. des KV Meissen
Stellv. Vors. des LandesFA Wirtschaft, Arbeit, Finanzen Sachsen
Mtgl. des BundesFA Finanzen und Steuern


Pressemitteilung zur Kandidatur von Wilhelm Minschke für den Bundestag 2009
Coswiger FDP-Mitglied zum Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis 156 gewählt (9.12.2008)


Bei der Kreismitglieder-Versammlung des FDP-Kreisverbandes Meißen wurde der Coswiger Wilhelm Minschke bei nur drei Stimm-Enthaltungen, mit überzeugender Mehrheit zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 156 gewählt.
     Wilhelm Minschke, der sich seit Jahren aktiv in der FDP engagiert, ist auch im Vorstand der sächsischen Liberalen Senioren ist, hat in Coswig zusammen mit seinem Sohn Jörg-Michael ein altes Mehrfamilienhaus saniert und wohnt seit rund drei Jahren in diesem Vier-Generationen-Haus in Coswig. Der 65 jährige gelernte Buchdrucker und Schriftsetzer war als Zeitsoldat bei der Bundeswehr (Oberstleutnant d.R.) und u.a. auch bei den Hochwassereinsätzen 2004 in Mühlberg eingesetzt.
     Nach einem Verwaltungsstudium war Wilhelm Minschke in Landes- und Bundesbehörden, zuletzt im Bundesamt für Strahlenschutz, im Bereich „Sicherheit in der Kerntechnik“ tätig.
     In Coswig und für den Kreisverband Meißen hat die engagierte Arbeit von Wilhelm Minschke auch auf Landespolitischer Ebene starke Beachtung gefunden. Für Minschke ist die Politik kein Beruf, sondern die Möglichkeit, die Summe der Lebenserfahrungen auf diesem Weg zum Wohle der Bürger dieses Landes einzubringen.
     Mit Minschke verfügen die Coswiger Liberalen erstmals über einen eigenen Direktkandidaten zur Bundestagswahl. Für die FDP war diese Entscheidung für einen Mann aus den eignen Reihen sehr wichtig, denn wer eine Region und ihre Menschen im Bundestag vertreten will, sollte auch hier verwurzelt sein.


 
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