12.08.2011

Auch in diesem Jahr tourte die Sommertour der FDP Landtagsfraktion wieder durch Sachsen. Im Kreis Meißen machte diese zwei Mal Station:

2011_ST-Riesa.jpg [05.03.12]Großes Kino in Riesa – direkt vor dem Kinopalast Capitol baute das Sommertourteam am Nachmittag seine Zelte auf. Und kaum standen Hüpfburg, Pavillon und Stehtische, da herrschte auch schon Andrang. Am Freitagnachmittag nutzten viele Eltern die Gelegenheit für ein kurzes politisches Gespräch mit dem FDP-Abgeordneten Carsten Biesok, während die Kinder kräftig herumgetobt sind. Konkret wurde Biesok auf die geplante Polizeireform angesprochen. Der Rechtsexperte der Fraktion betonte, dass der Stellenabbau vor allem die oberen Verwaltungsstrukturen treffe werde – und nicht zu Lasten der Streifenpolizisten gehen soll. Ohne einen Stellenabbau in der Landesverwaltung gehe es aber nicht, wenn Sachsen nach 2020 keine Transferzahlungen mehr aus dem Westen erhält. „Wir wollen ja dann auf eigenen Beinen stehen, und darauf müssen wir uns schon jetzt vorbereiten“, sagte Biesok.

2011_ST-Meissen.jpg [05.03.12]Clown, Waldschrat und Tiger wuselten in Meißen zu Füßen des ehemaligen Franziskanerklosters umher. Geschminkt wurden die Kinder vom Team der FDP-Sommertour und währenddessen hatten ihre Eltern Zeit für Gespräche mit den FDP-Abgeordneten Torsten Herbst und Carsten Biesok. Doch nicht nur interessierte Bürger besuchten den Tourstand in der Meißner Altstadt. Auch viele Parteimitglieder schauten vorbei, darunter die Lommatzscher Bürgermeisterin Dr. Anita Maaß mit ihrer neugeborenen Tochter Fabienne. Martin Bahrmann, FDP-Ortsvorsitzender und Stadtrat in Meißen, unterstützte das Team ebenfalls. Den weitesten Weg aber hatten wohl zwei FDP-Mitglieder aus Franken, die hier in der Region gerade Urlaub machen. Das Ehepaar aus Nürnberg war überrascht, dass die FDP in der Sommerpause unterwegs ist. Ob denn in Sachsen dieses Jahr schon wieder Wahlen seien, fragte die ältere Dame vorsichtig. „Nein, wir sind als FDP-Abgeordnete nicht nur vor Ort, wenn Wahlkampf ist“, antwortete Torsten Herbst. „Wir wollen den Kontakt zu den Bürgern auch zwischendurch halten“, erklärte er den Parteifreunden aus Bayern.


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